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Grafik und Einstellungen

Einstellungen gibt es im Hauptmenü und im Spiel im Pause-Menü (Esc) – dort gilt alles sofort. Oben wählt man den Bereich, ein Linksklick auf einen Knopf schaltet weiter, ein Rechtsklick zurück. Zahlen sind Schieberegler wie in Minecraft (anklicken und ziehen): Sichtweite (2–64 Chunks), Auflösung, Sichtfeld, Helligkeit, Bilder pro Sekunde, Threads, Maus, Lautstärken und die Chat-Werte. Unten steht, was der Knopf unter der Maus macht. Gespeichert in einstellungen.txt im Spielstand-Ordner, dort liegt auch log.txt (wird bei jedem Start neu geschrieben – bei Problemen mitschicken).

Grafik hat drei Seiten: Allgemein, Bildqualität und Leistung. Die Grafikstufe stellt die Werte links (auf beiden Seiten) auf einmal ein; jeden kann man danach einzeln ändern (“angepasst”):

Stufe Auflösung der Welt Pixel-Look Sichtweite Blöcke Landschaft Lichtstreuung Wolken Kantenglättung Schärfe Texturen
Minimal 50 % an 4 Chunks (64 m) Aus Einfach aus aus aus Pixel
Retro 50 % an 6 Chunks (96 m) Kurz Einfach aus aus aus Pixel
Niedrig 67 % aus 8 Chunks (128 m) Mittel Niedrig Niedrig FXAA aus Mipmaps
Mittel 100 % aus 12 Chunks (192 m) Weit Mittel Mittel FXAA aus Anisotrop 4×
Hoch 100 % aus 16 Chunks (256 m) Sehr weit Hoch Hoch TAA leicht Anisotrop 8×
Ultra 100 % aus 24 Chunks (384 m) Extrem Ultra Ultra TAA leicht Anisotrop 16×

Leistung (für schwache Prozessoren, dazu der Look ganz alter Spiele):

Dazu: Landschaft Aus (am Boden nur die echten Blöcke – spart viel Prozessor; aus der Höhe und dem All sieht man die Himmelskörper trotzdem), Texturen Aus (jede Seite einfarbig wie die ersten 3D-Spiele) und Sichtweite ab 2 Chunks.

Für sehr schwache Rechner (Dual-Core): Grafikstufe Minimal – halbe Auflösung, 4 Chunks Sicht mit Nebel, keine Landschaft dahinter, höchstens 8 Chunks pro Bild, 16 Bit Farben. Dazu Bilder pro Sekunde höchstens 30 und Animationen aus. Getestet mit 2 Prozessorkernen (taskset -c 0,1): wählt Minimal von selbst, 60 Bilder pro Sekunde. Retro sieht ähnlich alt aus, hat aber Landschaft und mehr Sichtweite.

Steuerung: alle Tasten frei belegen (Linksklick auf die Taste, dann die neue drücken; Esc bricht ab; schon belegt → getauscht), Maus-Empfindlichkeit (10–300 %), Maus umgekehrt, “Standard-Tasten”. Gespeichert werden nur geänderte Tasten (taste.vorwaerts = KeyQ Q – Taste und was draufsteht).

Ton: Lautstärken für alles, Effekte (Abbauen, Bauen, Schritte, Landen, Schaden, Warpsprung), Umgebung (Wind, Triebwerke, Jetpack), Bedienung (Klicks, Inventar, Chat) und Musik (Standard 50 %). Die eingebauten Geräusche und die eingebaute Musik (ruhige Klänge) erzeugt das Spiel beim Start selbst; eigene Dateien im Ressourcen-Ordner ersetzen sie (siehe unten). Ohne Tongerät bleibt das Spiel einfach still.

Figur: wie dich die anderen sehen – Haut, Haare, Frisur (kurz, lang, Glatze, Mütze, Zopf, Irokese, Afro oder Dutt), Augen, Oberteil, Hose, Schuhe. Farben lassen sich aus Paletten wählen und mit RGB-Reglern frei mischen; rechts ist eine Vorschau. Dazu gibt es “Zufällig” und “Wie am Anfang” (aus dem Namen). Andere Spieler sind Figuren mit Armen und Beinen, die beim Laufen schwingen (nicht bei Animationen “Aus”). Wer schleicht, duckt sich: Oberkörper nach vorne gebeugt, Kopf tiefer – das sehen auch die anderen.

Chat: neue Zeilen zeigen oder nur im offenen Chat, Anzeigedauer (1–60 s), Anzahl Zeilen, Breite, Hintergrund (durchsichtig bis schwarz), große Schrift, “… ist im Spiel / hat das Spiel verlassen” an oder aus – mit Vorschau.

Credits: wer das Spiel gemacht hat und womit, dazu “Spielstand-Ordner öffnen” und “Ressourcen-Ordner öffnen”.

“Automatisch” wählt nach Rechner: höchstens 2 Prozessor-Threads (Dual-Core ohne Hyperthreading) → Minimal; sonst nach Grafikkarte: eigene Grafikkarte → Hoch, alte Intel-Grafik (HD/UHD Graphics) und Software-Grafik → Niedrig, sonst Mittel.

Beim Start probiert das Spiel alle Grafikkarten und Schnittstellen der Reihe nach (Vulkan → DirectX 12 → OpenGL) und nimmt die erste, die alle Shader des Spiels übersetzen kann. Alte Intel-Grafik hat unter Windows z. B. kein Vulkan, läuft aber mit DirectX 12 oder OpenGL. Im Hauptmenü steht unten, was gerade benutzt wird.