Erzvorkommen: Neben den Erzadern im Gestein (die man von Hand abbaut) gibt es an der Oberfläche unerschöpfliche Vorkommen – etwa alle 100 m eins, je nach Himmelskörper andere Erze (auf der Erde vor allem Eisen, Kohle, Kupfer, Kalkstein). Ein Vorkommen ist ein Feld von 3 × 3 dunklen, kräftig gesprenkelten Blöcken auf einem eingeebneten Platz; 5, 7 oder 9 der Felder sind Erz (unrein, normal, rein). Von Hand lassen sie sich nicht abbauen. Eine Bergbaumaschine (3×3, 4 hoch, 5 MW) darauf gestellt (auf das mittlere Feld zielen) fördert für immer – 10 pro Minute je Erzfeld darunter, ein reines Vorkommen also 90 pro Minute. Das Erz kommt vorne in der Mitte heraus, ideal für ein Band zum Schmelzer.